Vibrationstraining-Infos.de - Das unabhängige Portal über Vibrationsplatten

Welche positiven Effekte hat Sport auf den Körper?

Positive Effekt von Sport auf den KörperMan muss kein Genie sein, um zu wissen, dass Sport positive Auswirkungen auf unseren Körper hat. Wer oft und gerne ausgiebig trainiert, der kennt das Gefühl, wenn man mit seiner Trainingssession fertig ist, duscht und sich danach wie neugeboren fühlt. Der Sport wirkt sich dabei jedoch nicht nur positiv auf den Organismus aus, sondern auch auf den Geist und die Psyche.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen die wichtigsten Einflüsse von Sport auf den menschlichen Organismus zeigen. Wir garantieren Ihnen, dass Sie nach dieser kurzen Lektüre sofort Lust auf Sport haben werden und am liebsten direkt loslegen würden. Wir werden Sie nicht aufhalten!

Die wichtigste Voraussetzung für ein positives Training

Zuallererst möchten wir eine Sache klarstellen: Es spielt in erster Linie keine Rolle, welche Sportart man im Detail ausführt. Sie sollte einem jedoch Spaß machen und sie sollte dazu in der Lage sein, den Körper komplett auszupowern.

Vibrationstraining ist dabei eine gute Sache, Laufen, Mannschaftssport und Kraftsport haben jedoch genau dieselben positiven Einflüsse auf den Körper – solange die Sportart einem Spaß macht und man gefordert wird. Die Endorphine, die den Körper in einen Rauschzustand versetzen und dem Sport erst die richtige Würze verleihen, werden nur dann ausgeschüttet, wenn man alles gibt.

Immunsystem wird gestärkt

Die Stärkung des Immunsystems ist immer eine gute Sache, vor allem aber im Winter. Wer Sport treibt, der stärkt sein Immunsystem und härtet sich ab. Wer beispielsweise bei niedrigen Temperaturen draußen joggt, der gewöhnt sich an die Kälte, bekämpft seinen inneren Schweinehund und hilft seinem Körper, sich auf den Winter vorzubereiten. Hierbei sollte man jedoch auf die richtige Kleidung achten, denn sonst besteht die Gefahr, dass man sich erkältet.

Doch auch wenn man in der wohligen Wärme eines Fitnessstudios auf seiner Vibrationsplatte steht, tut man seinem Immunsystem etwas Gutes. Es kommt nicht darauf an, bei welcher Temperatur man etwas tut, sondern dass man es überhaupt tut.

Hormonhaushalt wird ins Gleichgewicht gebracht

Hormone sind eine komplizierte Sache, die die moderne Wissenschaft immer noch vor einige Rätsel stellt. Eines steht jedoch fest: Sportliche Aktivität sorgt dafür, dass der Hormonhaushalt ins Gleichgewicht gebracht wird.

Hormone spielen bei den verschiedsten Facetten unseres Lebens eine Rolle: Beim Sex, beim Hungergefühl, bei der allgemeinen Stimmung und beim Wohlbefinden. Sie bestimmen, ob wir uns verlieben, ob wir Muskeln aufbauen, ob wir Hunger haben und ob wir uns im Moment wohlfühlen. Wer Sport treibt, der wird die Konzentration der verschiedenen Hormone im Blut in die richtige Richtung lenken.

Doch Achtung: Wer sportsüchtig wird, der kann seinen Hormonhaushalt sogar geradezu zerstören. Männer, die süchtig nach Jogging sind und jeden Tag sehr viele Kilometer laufen, sorgen dafür, dass ihr Testosteronhaushalt in den Keller sinkt. Der Grund: Der Körper kümmert sich in erster Linie um die Regeneration des Körpers und sorgt sich erst danach um die Hormonproduktion. Die Folge: Der Testosteronhaushalt sinkt in den Keller, man fühlt sich schlapp und hat keine Lust mehr auf Sex.

Von den negativen Folgen einer Sportsucht sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen. Nur die wenigsten Hobby-Athleten werden wirklich süchtig. Wer sich also bereits im Vorfeld abschrecken lässt, der ist nur zu faul, um anzufangen.

Sport verbessert das Sexleben

Auf die Attraktivität des Sportlers hat Sport zweierlei Einflüsse:

  • Man fühlt sich durch den Sport attraktiver. Männer kennen das nur zu gut: Nach der Kraftsportsession betrachten sie sich im Spiegel und schauen auf ihre aufgepumpten Muskeln. Effektiv hat sich allerdings noch nichts am Körper verändert. Es ist lediglich die Psyche, die uns einen Streich spielt. Jedoch: Gegen mehr Selbstbewusstsein hat noch nie jemand etwas gehabt.
  • Man wird in der Tat attraktiver. Wenn man alles richtig macht, verändert sich der Körper zum Positiven. Dies ist jedoch ein Langzeiteffekt, der einem selbst kaum auffällt, da man sich jeden Tag im Spiegel sieht. Um tatsächlich einen Unterschied feststellen zu können, kann man beispielsweise Vorher-Nachher-Fotos von sich im Spiegel machen und diese nach einiger Zeit miteinander vergleichen.

Gewichtsabnahme durch Sport

Der Sport an sich verbrennt bereits viele Kalorien, wobei die tatsächliche Gewichtsabnahme eher in der Küche als im Fitnessstudio aktiviert wird. Doch auch hier hat der Sport einen gewissen positiven Einfluss: Wer regelmäßig und aktiv Sport treibt, der achtet eher darauf, was er zu sich nimmt. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie viel Arbeit benötigt wird, um eine bestimmte Anzahl an Kalorien zu verbrennen. Danach überlegt man sich zweimal, ob man wirklich in die Chipstüte greifen möchte oder eher doch nicht.

Bekämpfung von Krankheiten

Zu Beginn dieses Artikels haben wir bereits erwähnt, dass Sport das Immunsystem verstärkt. Dies ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Mit Hilfe von Sport kann man nämlich sogar aktiv gegen bestimmte Krankheiten vorgehen. Bluthochdruck und Diabetes lassen sich aktiv bekämpfen, indem man Sport treibt.

Diese beiden Krankheiten sind dabei nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Durch ein stärkeres Immunsystem und ein besseres Körpergefühl lässt sich so ziemlich jede Krankheit bekämpfen. Außerdem hält man sich durch die sportliche Aktivität fit und altert nicht so schnell.