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Trainingsmatte als Zubehör für Vibrationsplatten

Trainingsmatte als Zubehör für VibrationsplattenWer sich in naher Zukunft eine Vibrationsplatte zulegen möchte, der sollte sich ebenfalls Gedanken darüber machen, ob er etwaiges Zubehör für das neue Trainingsgerät benötigt. Ein mögliches Zubehörteil ist eine Trainingsmatte, die unter die Vibrationsplatte gelegt wird, um die Schwingungen, die Richtung Boden verlaufen, abzudämpfen und gleichzeitig den Fußboden zu schützen.

Doch Trainingsmatten können noch mehr!

Im folgenden Artikel erklären wir, warum eine Trainingsmatte bei teureren Vibrationsplatten normalerweise gar nicht nötig ist und in welchen Fällen sie doch eine sinnvolle Anschaffung darstellt.

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1. Dämpfung der Vibrationen

Qualitativ hochwertige Vibrationsplatten sind normalerweise mit ausreichender Federung und Dämpfung ausgestattet, sodass sämtliche Energien auf den Sportler verwendet und nicht in Richtung Boden verschwendet werden. In solchen Fällen ist eine Trainingsmatte also unnötig.

Wenn man sich allerdings eine nicht ganz so hochwertige Vibrationsplatte anschafft, dann kann es sein, dass diese nicht so effektiv gedämpft und gefedert ist. In solchen Fällen kann es passieren, dass die Vibration in den Boden wandert und somit die Nachbarn stören könnte.

An dieser Stelle können wir natürlich keine pauschale Aussage darüber treffen, welche Vibrationsplatten ausreichend gedämpft sind und welche nicht. Man sollte diese Thematik allerdings im Hinterkopf behalten, wenn man sich eine Vibrationsplatte zulegt.

2. Schutz des Fußbodens

Ganz gleich ob die Vibrationsplatte gefedert ist oder nicht: Beim alltäglichen Gebrauch kann es immer mal vorkommen, dass das Trainingsgerät über den Boden schabt. Das kann insbesondere dann passieren, wenn man die Vibrationsplatte jedes Mal für das Training herausholt und danach wieder verstaut. Auch sehr schwere Vibrationsplatten mit Säulen gefährden den Fußboden beim Training.

Wenn der Fußboden schützenswert ist, sollte man deshalb eine Trainingsmatte unterlegen, damit dieser keinen Schaden nimmt.

3. Abdämpfung im Falle eines Sturzes

Beim Vibrationstraining kann es natürlich passieren, dass man aus dem Gleichgewicht gerät und stürzt. Das passiert vor allem bei Übungen, die auf einem Bein ausgeführt werden, sehr schnell. Auch in solchen Fällen rentiert sich der Kauf einer Trainingsmatte, da ein möglicher Sturz durch diese abgefedert wird. Statt auf die Fliesen, knallt man stattdessen auf eine weiche Trainingsmatte, die keine Spuren hinterlässt.

An dieser Stelle möchten wir natürlich erwähnen, dass man beim Vibrationstraining immer aufpassen sollte, damit es gar nicht erst zu solchen Unfällen kommt.

4. Trainingsmatte fängt den Schweiß auf

Trainingsmatten haben noch einen vierten Vorteil: Sie fangen den Schweiß auf, den der Sportler beim Training absondert und der durch die Vibrationen weggeschleudert wird. So wird verhindert, dass dieser auf dem Fußboden landet und dort sichtbare Spuren hinterlässt. Eine Trainingsmatte kann man problemlos nach dem Training abwaschen und anschließend trocknen lassen.

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